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Die Woche hat ziemlich Gay gestartet und damit soll auch am Dienstag nicht Schluss sein, wie auch wenn ich diese illustre Meldung auf intern.de gerade nachlese. Was so alles aus einem kleinen Malleur passieren kann - die ganze Welt weiss es nun ;) :)

Hier mal die Nachricht:

Der britische Fußballer Ashley Cole hat es nicht leicht, seitdem ihm von 2 Boulevard-Blättern gerüchteweise nachgesagt wurde, er sei homosexuell veranlagt. Gegen die verantwortlichen Zeitungen will er sogar rechtliche Schritte einleiten. Doch das führt bisher nur zu einem noch größeren Interesse an den Gerüchten. Und just in dieser Situation fällt ihm auch noch Google in den Rücken. Tippt man dort nämlich die Suche “Ashley Cole” (Screenshot) ein, so erhält man zunächst die bei bekannten Persönlichkeiten gewohnte Übersicht der aktuellen Medienberichte. Doch dann folgt der sonst bei Vertippern erscheinende Suchvorschlag Googles. Und der lautet peinlicherweise “See results for: ashley cole gay”, womit also auch Google sich anbietet, die unerwünschten Informationen zu verbreiten. Ein Anwalt Coles hält es daher für denkbar, auch gegen die Suchmaschine Klage einzuleiten. Denn seiner Meinung lässt sich der Vorschlag Googles nur durch die Manipulation eines Redakteurs erklären. Eine Unterstellung, die Google allerdings von sich weist.

Quelle der News: intern.de

Datum der News: 06.03.2006

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