Suchen


Frauentag ohne Telefonsex Anzeigen in der Bild

Telefonsex am 9. März, 2006

Ist das nicht diskriminierend für uns Frauen? Ich wundere mich schon den ganzen Tag wieso meine Telefonsex Nummern so schweigsam still sind und dann entdecke ich das :( Logisch das mich keiner anruft wenn in der Bildzeitung die Werbenummern fehlen :rolleyes: *g* *smile* Am lustigsten fand ich dann noch, das die Bild Zeitung natürlich nicht versäumt hat, das ganze schriftlich auch an alle Anbieter von 0190-Nummern (die Taz.de - wo ich den Bericht gelesen habe - hat es bis jetzt noch nicht bemerkt, das es die 0190 Telefonsex Nummern gegen 0900 Telefonsex Nummern umgetauscht wurden) in Form eines Stornos übermittelt :)

Hier aber mal der Bericht und nicht meine frei ironische Ansicht *g*

Ein Herz für Frauen

Am “Internationalen Frauentag” blieben sich gestern die Frauenfeinde der “Bild” treu - dank “weiblicher Regie”

Gestern war Bild eine Frau. Damit die anderen Frauen das auch gleich merken, prangte ein hübsch schnörkeliges “Die” vor dem Bild-Schriftzug, als wär’s eine Schnulze von Rosamunde Pilcher. Tatsächlich dürften diesmal die Frauen bei Bild die Bild machen, und die fragten sich in einem lila unterlegten Editorial auf Seite 1 erst einmal selbst: “Warum?” Warum nicht? Ach so: “Heute ist der 95. Weltfrauentag!” Chefredakteurin Marion Horn entschuldigte sich denn auch prompt für die Anmaßung einer Bild aus Frauenhand: “Die Seite 1 einmal ohne blanken Busen (Sorry, Männer!)”.

Leider versäumten es die Macherinnen, sich bei den armen Männern auch für die fehlenden Telefonsex-Anzeigen zu entschuldigen, mit denen das Blatt normalerweise gepflastert ist. Die zahllosen zahlenden Anbieter von 0190-Nummern wurden vom Bild-Auftragsdienst noch einmal schriftlich über die Stornierung informiert: “Wie bereits telefonisch besprochen entfällt am 8. 3. 06 auf Grund des Weltfrauentages die Rubrik Telefonservices in der Bild.” Schade.

Aber auch ohne “Oma-Sex” mit einem “tabulosen Luder” war die gestrige Ausgabe ein guter Beleg dafür, dass es keine richtige Zeitung in der falschen geben kann. Eine so zuverlässige Affirmationsmaschine wie Bild bewahrt bestehende Verhältnisse auch dann, wenn sie einmal scherzhaft umgekehrt werden. Ein männliches Pin-Up auf Seite 1, ein Titel wie “Fußball-Frauen helfen Klinsi” oder auch frauenspezifischer Service ? ? la “Reichster Single des Orients in Berlin” spiegeln den männlichen Blick, ohne ihn zu brechen. Gut gemeinte Veranstaltungen wie der “Internationale Frauentag” sind dann obsolet, wenn sich eines Tages die Mentalitäten geändert haben werden - “die” Bild tat gestern alles dafür, dass das nicht passiert. Weil sie nur ein weiteres Mal bewiesen hat, dass auch Frauen zynisch, verlogen und sexistisch sein können, wenn’s drauf ankommt. Wenn nicht, dann tut’s auch Bild der Frau. Die “begleitet”, laut Eigenwerbung, “die ganz normale Frau in ihren verschiedenen Rollen als Ehefrau, Partnerin, Mutter, Hausfrau”.

Datum der Meldung: 09.03.2006

Also Männern die schon immer ein Problem damit hatten fremdzugehen, weil Sie das schlechte Gewissen mit einer Hure oder Nutte im Bett gewesen zu sein, nicht gegenüber der Frau verkraftet hatten. Diesen Männern kann jetzt geholfen werden. Ach wenn es dazu, ein kleinen Abstecher nach Jerusalem mit sich bringt. :)

Gefunde habe ich diese Information auf blick.ch, welche immer für eine amüsante Abendstorie gut sind und zusätzlich auch interessante Erotik und Sex Angebote auf der Webseite anbieten bzw. vermitteln. Egal, jetzt aber die Nachricht, schon etwas älter aus dem Februar, aber in meinem Blog gibt es keine Hetze :) Kommentare erwünscht.

JERUSALEM – Wenn schon, denn schon, werden sich die Kursveranstalter gesagt haben. Und unterrichten nun Männer darin, wie man ohne schlechtes Gewissen in fremden Laken wühlt.

Sie räkelt sich verführerisch im Bett, doch er kann nicht: das Gewissen macht ihm die Hölle heiss. Und weil Sex mit Schuldgefühlen keinen Spass macht, lässt ers dann doch lieber bleiben.

«Muss nicht sein!» haben sich die Veranstalter des in Israel angebotenen Blitzkurses gesagt. Bei ihnen wird den Männern mit Seitensprungabsichten für umgerechnet 225 Franken beigebracht, wie man richtig auf der anderen Seite des Zaunes grast.

Wichtigster Grundsatz: Nenne den Seitensprung nicht «betrügen». Das sorgt sofort für ein schlechtes Gewissen. Zudem sollte man sich seine Geliebte in einem Umfeld aussuchen, das einen Kontakt zwischen den beiden Konkurrentinnen im Vornherein ausschliesst. Und: Wird Mann erwischt, gilt es, stur alles abzustreiten.

Laut den Kursleitern lässt sich allerdings sowieso nur erwischen, wer auch erwischt werden will. Allen anderen empfehlen wir: Bezahlt die Kursrechnung bar – und nicht mit der Kreditkarte. Oder fällt Ihnen spontan eine Ausrede ein, warum Sie den Kurs «Fremdgehen Teil 3» besucht haben?

Datum der News: 24.02.2006

Auf gehts Männerwelt :) Endlich gibt es Abhilfe für das schlechte Gewissen nach einem Seitensprung und Gruppenvorbereitungstherapien mit anderen geilen Böcken *g*, können vorbereitetes erwischt werden vermitteln :)

Mal schauen was ich so den Abend im Netz noch so interessantes finde. Jetzt wo das Gewissen für einen geilen Telefonsex Quicky gelockert ist, suche ich mal nach frechen Hobbynutten, welche nach Telefonsex dürstend auf Männer warten.

Die Woche hat ziemlich Gay gestartet und damit soll auch am Dienstag nicht Schluss sein, wie auch wenn ich diese illustre Meldung auf intern.de gerade nachlese. Was so alles aus einem kleinen Malleur passieren kann - die ganze Welt weiss es nun ;) :)

Hier mal die Nachricht:

Der britische Fußballer Ashley Cole hat es nicht leicht, seitdem ihm von 2 Boulevard-Blättern gerüchteweise nachgesagt wurde, er sei homosexuell veranlagt. Gegen die verantwortlichen Zeitungen will er sogar rechtliche Schritte einleiten. Doch das führt bisher nur zu einem noch größeren Interesse an den Gerüchten. Und just in dieser Situation fällt ihm auch noch Google in den Rücken. Tippt man dort nämlich die Suche “Ashley Cole” (Screenshot) ein, so erhält man zunächst die bei bekannten Persönlichkeiten gewohnte Übersicht der aktuellen Medienberichte. Doch dann folgt der sonst bei Vertippern erscheinende Suchvorschlag Googles. Und der lautet peinlicherweise “See results for: ashley cole gay”, womit also auch Google sich anbietet, die unerwünschten Informationen zu verbreiten. Ein Anwalt Coles hält es daher für denkbar, auch gegen die Suchmaschine Klage einzuleiten. Denn seiner Meinung lässt sich der Vorschlag Googles nur durch die Manipulation eines Redakteurs erklären. Eine Unterstellung, die Google allerdings von sich weist.

Quelle der News: intern.de

Datum der News: 06.03.2006

Wenn schon, dann richtig und wenn ich die Woche schon mit dem Bericht über den TV Kanal für Gays und schwule Boys begonnen habe, dann lege ich doch noch einen rauf und zeige Euch Männer interessierten Männern, mal was es im Telefonsex Bereich für Schwule und Gays an heissen Erotik Angeboten gibt.

Gay Telefonsex für Boys. Erotik am Telefon mit schwulen Kerlen - ganz privat.

Manchmal fragen wir Frauen uns auch, wieso gerade die leckeren Kerle ans andere Ufer der sexuellen Neigungen gewechselt sind. Schaut Detlef nicht Süss aus? Und das ist nur einer von 4 Boys die Du auf gleichnamiger Telefonsex Seite? Telefonsex-Boys? erreichen kannst. Diskret über eine Auskunftsnummer kannst Du dich Live und privat zu den Männern durchstellen lassen. Gays die Spass haben an Telefonflirt, Dating oder Seitensprung könne sich auf der Seiten auch als Sender bewerben. Mir hat die Seite gefallen und passt zum ersten Posting, zum Blog - das darf dann hier nicht fehlen :)

Screenshoot der Webseite: telefonsex-boys.com

Endlich! Wieso eigentlich erst jetzt, denn das Tabuthema Gay und Schwul ist beiweiten kein Tabu mehr - Mann steht in jederlei Hinsicht, offen zu seinen Neigungen. Hier der Bericht aus dem Netz, welcher mich und dem Leser in die Woche begleiten kann. Gefunden habe ich das ganze auf brave-network.de - auch eine sehr vielseitige Webseite mit durchaus interessanten Themen und angenehm netter Community.

Beim Pay-TV-Sender Premiere gibt es ab diesem Monat ein neues Angebot speziell für die schwule Zielgruppe ab 18 Jahre.
Jeden Monat wird es mindestens 12 neue Erotik-Filme geben, die via Telefon, SMS oder Internet für momentan 6 Euro bestellbar sind. Insgesamt sollen etwa 30 Filme monatlich zur Verfügung stehen.

Premiere betont, dass die Abwicklung wie schon bei den bisherigen hetero Blue Movie-Angeboten diskret und ohne Weiterverwendung der Daten geschehe. Es gibt keine monatliche Grundgebühr und es handelt sich bei dem Angebot um kein normales Premiere-Abo. Die Voraussetzung für die Nutzung von “Blue Movie Gay” ist eine Altersverifizierung, eine so genannte Smartcard mit PIN und ein Digital-Receiver der den Siegel “Geeignet für Premiere” haben muss.

Gefunden auf: brave-network.de

Datum der Nachricht: 02.03.2006

Da ich ja letztens Telefonsex mit Webcam schon erklärt habe, hab ich mir fürs Wochenende überlegt, ich zeig Euch mal ein paar schicke Telefonsex Seiten wo Du scharfe Webcam Girls vor den Cams sehen kannst. Ich bin dort auch sporadisch Online, aber eher dann, wenn ich keine Lust aufs Telefon habe bzw. die Stimme für Telefonsex versagt hat :) *smile*

Telefonsex mit Webcam - telefonsex webcam von Hausfrauen privat? und Webcam Sexgirls erzählt. Stories die geiler kaum sein können, frisch von der Telefonsex Webcam Front - so geil kann Telefonsex und Webcam sein!

Telefonsex mit Webcam - Telefonsex Webcam

Besonderer Spass kommt erst dann beim Webcam Sex auf, wenn die Dame welche hinter der Webcam den Telefonsex oder Sexchat anbietet, so richtig Spass beim Webcam Sex oder Telefonsex mit Webcam hat. Die gezeigten Screenshoots führen zu URLs wo die Damen Spass haben - teste es aus - erlebe geilen Webcam Telefonsex oder Webcam-Sex!

Gefunden habe ich das ganze als Pamflet auf http://telefonsexwebcam.blogg.de/ - ich hab mir gedacht, das Rad brauche ich auch nicht neu erfinden und es stand schon recht gut beschrieben dort, als stibitzen wir uns das einfach :)

?

Telefonsex Webcam - Telefonsex mit Webcam

Amateure, Hobbyhuren, Nutten, Hausfrauen, Lolitas und Teenager - frisch aus dem Studium, erwarten Dich vor Ihrer Webcam - lass Dir ihre geilsten Stories erzählen oder lese Sie hier nach - auf dem Telefonsex Webcam oder Telefonsex mit Webcam Blogg im Netz!

Telefonsex und Webcam - Webcam Sex - 0190 - Privat

 

Also ich glaub ja das das rausgeworfenes Geld ist, die 9.000 Plakate zu drucken, denn seien wir mal ehrlich. Wer Lust auf Sex hat, der wird sicher nicht wegen eines Plakates seinen kleinen Freund in der Hose lassen. Das die Sache an sich gut ist, steht ausser Frage, aber sollte dann nicht staatlich genug Werkzeug vorhanden sein, das es erst garnicht soweit kommt? Wozu haben wir den Bundesgrenzschutz und unsere anderen Zollbeamten an den Grenzen stehen, wenn jeder hier angeblich in 5 Minuten seine Dirnen ins Land geschleust hat? Hier aber der gesamte Bericht, welcher mir meinen Sonnabend Mittag/Morgen Kaffee illustriert hat :)

Gefunden auf Tagesspiegel.de

Kampagne gegen Zwangs-Sex Mit 9000 Plakaten sollen Freier erreicht werden

Frauenverbände und die Polizei sind sich einig: Wenn die Fußball-WM im Juni beginnt, werden auch Bordellbesitzer den Rummel in der Stadt nutzen, um ihre Freudenhäuser mit Freiern voll zu bekommen. Das ist freilich nicht strafbar. Anders sieht es aus, wenn Frauen nach Deutschland eingeschleust, ausgebeutet und zur Prostitution gezwungen werden. Um auf dieses „besonders abscheuliche Verbrechen“, wie Polizeipräsident Dieter Glietsch es nannte, aufmerksam zu machen, unterstützt er ebenso wie Innensenator Ehrhart Körting (SPD) und verschiedene Gewerkschaften die Aufklärungskampagne „Prostitution ohne Zwang und Gewalt“. Initiiert wurde sie von „Ban Ying“, einer Hilfsorganisation für Opfer von Zwangsprostitution.

Seit gestern hängen unter anderem 9000 Plakate in Herrentoiletten, um die Öffentlichkeit – vor allem Freier – auf das Thema aufmerksam zu machen. Der Deutsche Frauenrat wies schon vor Monaten auf die Gefahr hin, dass zum Großereignis WM mehr Frauen nach Deutschland geschleust und zur Prostitution gezwungen werden. Von 40 000 Frauen war in den Medien die Rede gewesen. Dies wies Glietsch gestern energisch zurück. „Niemand weiß, wie die Zahl zustande kam. Sie ist nicht seriös. Ob es mehr Zwangsprostitution zur WM geben wird, ist wilde Spekulation.“ Vielmehr handele es sich bei Zwangsprostitution um eine Form der Organisierten Kriminalität, die „die Polizei das ganze Jahr über bekämpft und nicht nur zur WM“. Laut Kriminalstatistik hat es 41 Fälle von Menschenhandel im Jahr 2005 gegeben. Der Großteil davon sind Frauen aus Osteuropa. „Die Dunkelziffer ist allerdings weitaus höher“, sagte Körting. Der Druck der Zuhälter auf die Frauen sei enorm. „Die Opfer sind traumatisiert und eingeschüchtert. Zudem haben sie Angst vor der Abschiebung.“ Das mache die Ermittlungsarbeit so schwierig.

Deshalb erhoffe man sich viel von der Kampagne. Die Plakate auf den Herrenklos sollen provozieren: „Verantwortung kann man nicht in Zentimetern messen“, steht auf dem roten Pfeil, der über dem Urinal nach unten zeigt. „Vor allem Freier sollen sensibilisiert werden“, sagt „Ban Ying“-Sprecherin Nivedita Prasad. Wer häufig zu Prostituierten gehe und merke, dass sie zu ihren „Dienstleistungen“ gezwungen würden, solle Anzeige erstatten oder sich an die Organisation wenden. Die Kampagne läuft das ganze Jahr über – allerdings nicht zur WM. „Wir wollen vor allem Freier aus Berlin erreichen.“ Die WM–Touristen seien nicht die richtige Zielgruppe.

Quelle der Meldung: tagesspiegel.de

Datum der Meldung: 04.03.2006

?

Hallo Leser meines Telefonsex Blog :) Erstmal lieben Dank an Markus und Ralf, für die 2 lieben Mails und wie Ihr unschwer erkennen könnt, habe ich Eure bitten erhört und schreibe heute die Erklärung für Telefonsex mit Bild bzw. was Du dir drunter vorstellen kannst.

[ Telefonsex Bild ]

Telefonsex Bild

[ Telefonsex Bild ]

Telefonsex Bild: Telefonsex mit Bild war die erste Seite auf der ich mal gesendet habe. Glaube die Seite hiess auch so, also Telefonsex-Bild.com und bietet genau das was der Name verspricht, geilen Telefonsex mit Bild. Okay, aber nun dazu, was man beim Telefonsex Bild erwarten kann. Eine hübsche Frau, welche Du wiedermal über eine Cam, Livecam oder Webcam beim Telefonsex beim Telefonsex sehen kannst. Man kann eigentlich gleiches dazu schreiben wie bei der Sexcam, nur das beim Bild Telefonsex das Augenmerk wirklich darauf liegt, das Du beim Telefonsex die Frauen sehen kannst. Gute Telefonsex mit Bild Angebote sind wieder durch eine übersichtliche Preisinformation zu erkennen, also nix verstecktes und wahrnehmbar ist Telefonsex Bild sowohl über die neuen Telefonsex 0900 Nummern oder auch ohne 0900 Nummer. Meine Erfahrungen haben gezeigt, das man beim Suchen von Telefonsex mit Bild im Web qualitativ hochwertigere Seiten findet, wie beim normalen Telefonsex Gesucht, das kann aber auch an meinen wirren Suchworten gelegen haben, welche ich genutzt habe, also ich Telefonsex Bild getestet hatte.

Ich bin mehr der Fan von Telefonsex Cam und Telefonsex Bild, da ich doch mehr das gemütliche (wo auch mal ein schumriges Licht zu sehen sein darf) gut finde. Die Geschmäcker sind aber gottlob verschieden und wie heisst es nicht nur beim Sex immer so schön :) Was beiden Spass macht, das ist erlaubt ;) Achso und Telefon Erotik ist auch nicht ausser Acht zu lassen, da man seiner eigenen Fantasie fast nix schöneres anbieten kann :)

Ich war ein bisschen verdutzt als ich das gelesen habe, aber scheinbar ist da wirklich was dran, das wir bald keine so detailierten Sex Umfragen oder Telefonsex Umfragen mehr zu lesen bekommen, denn dem Frankfurter Institut für Sexualwissenschaft geht es schlecht.

Hier aber mal die Nachricht, welche mich beim Lesen des Online Tagesspiegel schon ein wenig verwirrt hat:

Sex und andere Irrtümer

Ende der Aufklärung. Warum das legendäre Frankfurter Institut für Sexualwissenschaft von der Schließung bedroht ist

Im Winter ist das Frankfurter Bahnhofsviertel kein Ort für die Liebe. Die eisige Kälte treibt die Passanten über die Bürgersteige. Niemand bleibt stehen, um die bizarren Utensilien in den Auslagen der Sexshops zu betrachten, die rechts und links der Kaiserstraße zwischen Schnellimbissen, Internetcafés und Handyläden ihre Existenz fristen. Wie ein groteskes Theaterrequisit wirkt die neunschwänzige Peitsche in der Hand einer Schaufensterpuppe, und die heißen Dessous im Schaufenster des Eroscenters sehen geradezu spießig aus – hat doch jede zweite Hausfrau heute so scharfe Sachen in ihrem Wäschefach. Nur das Rotlicht blinkender Neonherzen legt einen frivolen Schimmer darüber.

Irgendwie erschien es logisch, auf dem Weg zu dem legendären Institut für Sexualwissenschaften im Stadtteil Sachsenhausen einen Abstecher zum Kiez zu machen, aber schon nach kurzer Zeit ist klar, dass nichts abtörnender ist als in aller Öffentlichkeit ausgebreitete Fantasien. Oder soll man sagen, dass nichts obszöner ist? Jedenfalls stellt sich beim Anblick von Fetischen, Piercings, Tattoos und Handreichungen für Intimrasuren sehr bald ein starkes Gefühl der Unlust ein.

Es gibt da einen engen Zusammenhang zwischen dieser Art von öden Erfahrungen und dem Plan der Frankfurter Universität, das 1972 gegründete republikweit erste Institut für Sexualwissenschaften abzuschaffen. Sex ist eben überall, und Sex ist überall käuflich. Unter diesen Bedingungen sehen sich die Gegner des Institutes im Recht mit der Behauptung: „Das sexualmedizinische Wissen reicht jetzt aus“, mehr brauche nicht geforscht zu werden. Fast möchte man es nicht glauben: In der Stadt am Main soll ein bedeutendes Projekt der Emanzipation beendet werden, einfach so. Immerhin gab Mainhattan der „Frankfurter Schule“ von Horkheimer und Adorno den Namen, deren berühmtestes Buch ausgerechnet „Dialektik der Aufklärung“ heißt.

In diesem Sinne nimmt man die wichtigsten Fragen aus dem Milieu mit nach Sachsenhausen: War’s das? Soll das jetzt die Befreiung sein, die uns die sexuelle Revolution der 60er Jahre versprach? Haben Scham und Schuld keine Gewalt mehr über uns, weil es jetzt Discounter für Intimbedarf gibt und wir bei Dolly Buster die Gleitcreme „Flutschi“ kaufen können?

Volkmar Sigusch, Mediziner, Professor für Psychiatrie und Philosophie und Direktor des Institutes, hat die Antwort darauf in seinen Schriften längst gegeben, und am Ende ist seine Antwort ziemlich bitter ausgefallen. „Wir stehen“, schrieb der Sexualwissenschaftler schon 1996 in der „Zeit“, vor den „Trümmern der sexuellen Revolution“. Das missbrauchte Kind, der Sextourist, der Pferdeschänder, „diese Emanzipation rückte die zerstörerische Seite der Sexualität in den Vordergrund“. Im selben Maße verlor sein Institut für Sexualwissenschaften an Glanz. Es scheint, als hätte die von Sigusch allenthalben konstatierte Banalisierung des Sexuellen zuletzt auf seine eigene Einrichtung übergegriffen. Dass es aber einmal so weit kommen würde, gesteht der Gründungsdirektor, hätte er sich niemals träumen lassen.

Volkmar Sigusch ist blass, er schlafe schlecht, sagt er. Der Direktor sitzt in seinem Institut mitten im Großklinikum am Theodor-Senckenberg-Kai 7. Ein orangefarbenes Transparent am Haus wirbt in Zeiten geburtenschwacher Jahrgänge in großen Lettern mit „Gynäkologie und Frauenheilkunde“. Sicherlich ungewollt repräsentiert der Altbau die Tatsache, dass Sex und Fortpflanzung einmal genauso zusammengehörten wie Leben und Tod. Im Erdgeschoss werden Kinder geboren, zwei Treppen höher liest man mit ziemlichem Unbehagen das Schild „Onkologie“. Noch mal zwei Stockwerke darüber kämpft Volkmar Sigusch um den Fortbestand von 34 Jahren wissenschaftlicher Anstrengung. Er ist in Eile. Nebenan wartet bereits ein Team von 3Sat. Ein durchaus alarmierendes Zeichen, wie sich die Reporter einander die Türklinke in die Hand geben, die Reporter von „taz“ und „FAZ“, „Süddeutscher“ und Tagesspiegel, um anschließend ihre Nachrufe zu Lebzeiten zu verfassen.

Aber die Frage bleibt trotzdem ungelöst: Gibt es überhaupt noch einen Bedarf an Sexualwissenschaften? Hat sich das Projekt nicht längst überlebt, weil das Thema so selbstverständlich geworden ist? In der Zeit, seit das Institut besteht, wurde in Chrom glänzenden Hightechlaboren eine Biomedizin mit bisher unabsehbaren Konsequenzen kreiert. Die Pille kam zuerst, jetzt ist es schon Viagra, Designerdrogen halten das Altern auf, künstliche Befruchtung und das Klonen von Embryonen überwinden die alten „Naturzwänge“ inzwischen so selbstverständlich, wie eine Geschlechtsumwandlung durch das Skalpell des Chirurgen geworden ist. „Neosexualitäten“ nennt Sigusch diese künstlichen Welten. Sie zu begreifen, wird die schwierigste und wichtigste Aufgabe einer künftigen Sexualwissenschaft sein. Und sie seien zugleich der beste Grund, warum das Institut unbedingt fortgeführt werden müsse.

Die Arbeit an diesem Bericht ist noch nicht beendet, da heißt es im Fernsehen: „Das ist Didi. Didi ist ein Mann, aber er hat keinen Penis. Wenn Didi die letzte Folge von ,Deutschland sucht den Superstar‘ gewinnt, könnte er die Operation bezahlen, die es noch nicht auf Krankenschein gibt.“

Sigusch ist düster gestimmt: „Ich sehe die Zukunft schwarz.“ Daran ändere auch das positive Echo in der Presse nichts. Die Artikel werden von seinen ziemlich bedrückt aussehenden Assistentinnen mehrfach kopiert und in Leitzordnern abgeheftet. Sympathisierende Intellektuelle versuchen dort in gut gemeinten Appellen seine Arbeit zu unterstützen, indem sie die Qualen der Transsexuellen, den finanzielle Ruin der Cybersex-Süchtigen, die Angst und den Selbsthass der Perversen, die Nöte der Aidspatienten, die Verzweiflung der impotenten Liebhaber ausmalen, die in Frankfurt bald ohne fachliche Hilfe bleiben müssen. Die Argumente bleiben sonderbar leblos, wie so oft, wenn politische Korrektheit die Feder führt. Sigusch selbst hat erkannt, dass die Öffentlichmachung der Triebe zwar das Begehren, nicht aber das sexuelle Elend abgeschafft hat. Welchen Beitrag seine Einrichtung bei einem jährlichen Mini-Etat von etwa 600 000 Euro zu seiner Linderung geleistet hat, welchen wissenschaftlichen Einfluss die Forschungen und Theorien haben, listet sein „knapper Bericht über die bisherige Arbeit“ in sieben eng beschriebenen Seiten auf. Er ist eindrucksvoll gewiss, aber irgendwie ist diese gewaltige Theoriewolke auch erschreckend, scheint sie doch zu dokumentieren, dass Sexualität immer größere Bereiche des modernen Lebens in sich aufsaugt.

Der Adorno-Schüler Sigusch beantwortete diese Entwicklung mit einer geradezu beunruhigenden Produktivität. „Schreiben ist meine Existenzweise“, sagt er und begründet damit seinen unermüdlichen Ausstoß an Texten. Er zieht ein schmales Buch mit dem Titel „Geschlechtswechsel“ aus dem Regal, um auf der Klappe ein Bild des Rebellen von einst, bärtig, mit gekräuselter Matte und übergroßer tropfenförmiger Brille vorzuführen. Eine „Intelligenzbestie“, „eine Qual für meine Lehrer“, so beschreibt sich der Professor selbst.

Das „Wunderkind“ langweilt sich auf der Schule fast zu Tode. In der DDR ist ihm das Studium verwehrt, er macht von Freiberg rüber in den Westen. Sein erstes Buch verbarg noch hinter dem ziemlich langweiligen Titel „Konzeption einer Sexualmedizin“, welche Pioniertat sein Erscheinen 1970 war. Immerhin erreichte es eine Auflage von 120 000 Stück. Danach folgen im Jahrestakt 30 weitere Bücher. „Die Mystifikation des Sexuellen“ wurde 1992 in Frankreich sogar in den allgemeinen Kanon der Philosophischen Werke aufgenommen. Anfang 2006 wird „Strukturwandel der Sexualität“ in der philosophischen Reihe des HorkheimerAdorno-Institutes erscheinen.

In seinem Zimmer pflegt Sigusch eine sehr persönliche Ahnengalerie. Auf gerahmten Schwarzweißfotos stellt er sich selbst als ernsten jungen Mann nicht frei von Eitelkeit in eine Reihe mit Bloch, Reich, Marx, Kinsey, Krafft-Ebbing, Giese und Freud. Der Plan, das Institut zu schließen, fällt in unseliger Koinzidenz mit Freuds 150. Geburtstag im Mai zusammen. Dabei kommt es einem heute fast schon wie ein Gemeinplatz vor, was der Psychoanalytiker zuerst formulierte: Perversion und Normalität gehören zusammen. Die 70er Jahre haben dieses Wissen gründlich unters Volk gebracht. Für die deutsche Sexualwissenschaft gab es einmal die Chance, an die durch den Nationalsozialismus verschütteten Traditionen anzuknüpfen. Ein zweites Mal wird es nicht geben.

Vor der entscheidenden Sitzung über Sein oder Nichtsein des Instituts im Januar parkte der Professor sein Auto an genau derselben Stelle wie an einem schon weit zurückliegenden Tag voll Zuversicht vor 34 Jahren, eine Geste, mit der er sich gegen das Unabwendbare stemmte. Damals machte ihn der Fachbereichsrat Medizin Frankfurt zum jüngsten Institutsleiter Deutschlands. Aber auch der glücklichste Anfang kann ein gutes Ende nicht erzwingen. Der Fachbereichsrat erlässt den Beschluss, das Institut nicht mehr aus seinem Etat zu finanzieren. Angesichts des massiven öffentlichen Protestes wird aber von der geplanten Liquidation zunächst abgesehen, stattdessen zu einem anderen höchst probaten Mittel gegriffen, um eine öffentliche Einrichtung loszuwerden: Dem Institut wird mit dem altersbedingten Ausscheiden ihrer Leitung aufgebürdet, den Lehrstuhl aus Spendengeldern selbst zu finanzieren. „Können Sie sich ernsthaft einen privaten Gönner vorstellen, der von einer sexuellen Störung geheilt wurde und deshalb dieses Institut finanziert?“, fragt Sigusch.

Im Juni wird er 65, dieses Datum hat die lang verdrängte Krise des Institutes offenkundig gemacht. Wie keine andere zuvor glaubte seine Generation an die Macht der Zeichen, die Wirklichkeit zu verändern. Die 68er haben entdeckt, wie mächtig, wie leidenschaftlich die Sprache des Körpers ist, haben erforscht, wo seine erogenen Zonen liegen, seine Präsenz, seine Ausdrucksfähigkeit eingeübt. „König Sex“ wurde damals „inthronisiert“, sagt Sigusch und distanziert sich heute von jener Bewegung, die den Orgasmus zur Pflicht erklärte, auf öffentlichen Love-Ins, in Kommunen und beim Gruppensex, den Aufstand gegen die Schamgrenzen probte. Es waren die Frauen, die ihre BHs wegwarfen, als Symbol der Freiheit und des Widerstandes. Sie sprengten in Frankfurt Theodor Adornos Vorlesung, indem sie dem alten Mann ihre nackten Brüste präsentierten – unterdrückt von männlicher Wissenschaft, aber stolz darauf, Weiber zu sein. Ihre Kerle legten sich wilde Mähnen und Bärte zu, und an ihren engen, bis zur Unkenntlichkeit verwaschenen Levis war ziemlich deutlich abzulesen, was sie so in der Hose hatten. 30 Jahre später wird Volkmar Sigusch die Glücksverheißungen dieser Jugendrevolte als schrecklichen Irrtum bezeichnen, als den Beginn einer Entwicklung, die jede normale Beziehung pathologisierte und die „glückliche Familie als durch und durch zerstörerisch denunzierte“.

Der Eros wurde mit so einer Kraft ausgestattet, dass ihm von Wilhelm Reich zugetraut wurde, die ganze Gesellschaft zu entfesseln. Sigusch war jung, seine Habilschrift über Jugendsexualität hält er noch heute für eine „Sensation“. In der Erinnerung daran hellt sich sein Gesicht ein klein wenig auf. Von der Straße in die Hörsäle. Endlich nahm sich ein Akademiker ernsthaft der Bedürfnisse der Jungen an, ließ kein Tabu gelten, war bereit, Dinge zu sagen und Wörter auszusprechen, die zuvor an einer deutschen Universität noch nie aus dem Munde eines Professors vernommen wurden. Anders ausgedrückt: Endlich frei über Sex zu sprechen, machte Anfang der 70er Jahre noch Spaß.

Im Spiegel der Vergangenheit erscheint dem Forscher jedes Detail der Sitzung des Fachbereichsrates von unheilvoller Bedeutung und bringt ihm auf schmerzliche Weise zu Bewusstsein, wie stark sein Einfluss bereits erodiert ist. Umso heftiger hallt in Sigusch das Echo des triumphalen Tumultes von 1972 nach, als anlässlich seiner Berufung die Kommilitonen, „Genossinnen und Genossen“, in Sprechchören eine andere Medizin forderten, während er jetzt eine Debatte verfolgt, deren ganzer Verlauf ihn verstört. Was er sich alles anhören musste. Das Wenigste war noch, dass sich der Fachbereich Medizin eine „rückwärts gewandte Traditionspflege“ nicht leisten könne. Aber vor allem muss er erfahren, „wie tödlich Schmeichelei“ sein kann.

Seine Gegner kommen aus der Urologie, der Gynäkologie und der Psychiatrie. Sie benutzten ihre schärfste Waffe und loben seine Verdienste in solche Höhen, dass kein Nachfolger denkbar ist, dem die Luft dort oben nicht zu dünn wäre. Es gibt keine einsamere Position, als ein lebender Mythos zu sein. Er hört, wie er von Kollegen in Stich gelassen wird, aber am tiefsten prägt sich ihm die „bedrückenden Stille“ ein, in der die Zuschauer auf den voll besetzten Rängen der großen Aula reglos verharren, während über sein Lebenswerk verhandelt wird. Daran kann er ermessen, wie viel Zeit wirklich vergangen ist, seitdem er vor dem Gremium stand. Es müssen Jahrhunderte sein.

Die Entscheidung des Dekans empfängt der Sigusch von 2006 glatt rasiert und mit Krawatte. Es ist kein Bild von sich, das ihn mit Zuversicht erfüllen könnte. Bei allem Kulturpessimismus, eine Hoffnung allerdings bleibt: „Das Einzige, was nicht käuflich ist, ist die Liebe.“

Quelle der News: tagesspiegel.de

Datum der News: 03.03.2006

Author: Ina Weiße, Frankfurt a. M.

?

Telefonsex Cam2Cam - Was ist Telefonsex mit Cam2Cam

Telefonsex am 28. Februar, 2006

Nachdem ich gestern schon Telefonsex mit Webcam und Telefonsex Sexcam Euch erklärt habe bzw. was man sich drunter vorstellen kann, mag ich heute daran anknüpfen und verrate Euch, was man sich unter Telefonsex Cam2Cam vorstellen kann.

[ Telefonsex Cam2Cam ]

Telefonsex Cam2Cam

[ Telefonsex Cam2Cam ]

Telefonsex Cam2Cam: Telefonsex cam2cam ist nix anderes wie Telefonsex mit Bild, Telefonsex Webcam oder Telefonsex mit Cam. Der feine Unterschied bei dieser Art von Telefonsex ist, das beide Telefonsex Gesprächspartner beim Telefonsex eine Cam haben. Also Telefonsex Cam im doppelten Sinne sozusagen… Telefonsex Cam2Cam ist allerdings noch nicht so verbreitet. Die über den Eintrag gezeigte Telefonsex Cam2Cam Webseite, bietet saubere und geilen Telefonsex Cam2Cam, unterstützt wird dort das Senderbild von Telefonsex mit Bild Sendern, welche alle eine Webcam, Livecam oder Cam beim Telefonsex dabei haben und Du Dir nur noch die spezielle Cam2Cam Software runterladen brauchst und schon kannst auch Du dich der Telefonsex Dame zeigen, beim Telefonsex Cam2Cam.